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Regionale Naturschutzgebiet der  Isonzo-Mundung

Das Regionale Naturschutzgebiet der  Isonzo-Mundung befindet sich an der nordlichen Adriakuste, in einem Gebiet, das die geographische Grenze  zwirschen der hohen und felsigen Kuste des Gorzer und Triester Karstes und den niedrigen und sandigen Kusten von Venetien und der Po-Ebene mit den breiten Stranden von Grado und Marano bildet; es ist ein Mosaikstein in der komplexen Lagunenstruktur, die Venedig umfasst und sich bis zum Podelta ausdehnt. Das Naturschutzgebiet der  Isonzo-Mundung umfasst ein ungefahr  2400 Hectare breites Gebiet entlang den letzten 15 km des Flusses Isonzo, der in den Julischen Alpen in Slowenien entspringt und in den Golf von Triest, zwischen Monfalcone  und Grado, mundet. Das Gebiet des Naturschutzgebietes gehort, den Gemeinden Staranzano, San Canzian d’Isonzo, Grado  und Fiumicello, die dessen Verwaltungsorgan bilden.Das Gebiet um die Isonzo-Mundung bietet die Moglichkeit, eine hohe Anzahl unterschiedlicher und besonders interessanter Tierarter zu beobachten, da es sich manchmal um anderswo rare oder ungewohnliche Tierarten besondersndelt. Was die Sautigere angeht, gibt es dank der ruhigen Umwelt und der Nahe des Karstes eine bedeutende Anzahl von Tiertarten wie Reh, Fuchs, Dachs, Wildschwein und Hase, sowie zahlreiche Nagetiere, Fledertiere und Insektenfresser. In dieses Naturschutzgebiet sind auch einige Pferde aus der Camargue eingefuhrt worden: dank ihren physischen Merkmlen ist diese Pferdeartbesonders dafur geeignet, in Feuchtgebieten zu leben.

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